|
Mitglied beim Western European Working Australian Shepherd Club
|
Geld ist schnell verdient mit bunten,
blauäugigen Hunden, die viel weiß haben, und eine lange Rute, aber denken
diese Züchter auch an Das Ergebnis: Der AUSSIE ist schon lange nicht mehr die so viel propagierte gesunde Rasse die er einmal war. Gedanken über die Zuchtpolitik: Warum möchte ich überhaupt von meiner Hündin Welpen? Nur weil sie der ideale Familienhund ist ??? Warum soll gerade mein Rüde ein Deckrüde werden? Sollen Aussies überhaupt Familienhunde sein??? Wäre es dann nicht besser eine andere Rasse (der FCI Gruppe 9) zu züchten. Was für Eigenschaften sollten an erster Stelle stehen? Sollte nicht der Ursprung der Rasse und ihr Verwendungszweck primär bei der Zuchtüberlegung Ausgangspunkt sein? Was bringt es einen Hütehund zu haben, der sich überhaupt nicht mehr für das Vieh interessiert? Was bringt es eine Hund zu haben, der triebig ist, aber nicht mit dem Menschen kooperieren will ??? Der Aussie war eigentlich ein Ranchhund, sollte auf Grund seiner Instinkte und seiner Intelligenz die Aufgaben (chores) erledigen. Sollte nicht viel eher auf aussietypische Eigenschaften, den Inzuchtskoeffizienten und der genotypischen und phänotypischen Gesundheit der künftigen Welpen geachtet werden. Viele Dank an C.A.Sharp, die
unentgeltlich für die Aussies aller Interessierten eine genetische
Risikoanalyse der Stammbäume durchführt. Und auch potentielle
Welpenstammbäume auf Ihre Gesundheit und Inzuchtskoeffizienten bestimmt.
Dies ist ein Service, dass
nicht als selbstverständlich angesehen werden darf, dennoch für die Zukunft
der Rasse von immanenter Wichtigkeit ist. Bei den Islandpferden heißt es: "Ein
gutes Pferd hat keine Farbe!" Und so sollte
man es auch bei den Aussies halten. Falls Sie weitere Informationen haben wollen, kontaktieren Sie
mich:
|
|
Monika Seiter monika@seiter.biz Tel./Fax: 01/4198516 oder mobil 0699/10009126 |